„Jeder beeinflusst jeden Tag die Welt –
wie können wir das Leben für andere und
uns selbst noch mehr würdigen?“

Unternehmer

„Wirtschaft und Gesellschaft stehen angesichts des raschen technologischen Fortschritts in den kommenden Jahren vor einem grundlegenden Wandel. Die My Tomorrow Company erklärt, was in China, Deutschland und im Silicon Valley geschieht und welche Veränderungen auf uns zukommen. Wir klären mit Ihnen, wie Sie von diesen Veränderungen für Ihre Organisation und sich strategisch und finanziell profitieren können.“
Mehr unter www.my2mo.com.

Investor

„Jeder kann Chancen finden und etwas einbringen, seien es Erfahrungen, Fähigkeiten, Kapital oder Zeit. Mich interessieren besonders die Themen, die unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen werden, wie z.B. Biotechnologie, künstliche Intelligenz, Finanztechnologie (FinTech) oder Energie.“

Anwalt

„Als Anwalt habe ich mehr als 20 Jahre lang in verschiedenen Branchen und im Sport geholfen, komplexe Streitigkeiten beizulegen. Als Berater helfe ich Mandanten, ihre Interessen und strategischen Ziele zu verfolgen. Als Mediator suche ich mit allen Beteiligten nach konstruktiven Lösungen. Als Schiedsrichter entscheide ich die Auseinandersetzung für die Parteien.“

Mehr Informationen finden Sie unter: www.my2mo-law.com

c.duve@outlook.com

Berufliche Erfahrung

1998–2002    Rechtsanwalt bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP (bzw. Rechtsvorgängern), Frankfurt/M.

2002–2018    Rechtsanwalt und Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/M.

2007–2014    Schiedsrichter am Internationalen Sportschiedsgerichtshof (CAS), Lausanne

Seit 2013       Mitglied im Vorstand des Deutscher Anwalt Verein (DAV), Berlin

Ausgewählte Mandate

Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung von Banken in Rechtsstreitigkeiten bzgl. strukturierter Finanzprodukte und Swapgeschäfte.

Vertretung von Unternehmen in internationalen Streitigkeiten nach Unternehmenskäufen vor Schiedsgerichten und staatlichen Gerichten in verschiedenen Jurisdiktionen.

Führung und Mitwirkung an internen Untersuchungen bzgl. z.B. Verdacht von Korruption, Untreue, Betrug, Absprachen, Manipulationen.

Leitung der unabhängigen Untersuchung für den Deutschen Fußball-Bund e.V. bzgl. des Vorwurfs von Unregelmäßigkeiten bzgl. Vergabe oder Finanzierung WM 2006.

Schiedsrichter, Mediator und Moderator in zahlreichen wirtschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen (z.B. bzgl. Gesellschafterauseinandersetzungen, Lieferverträge, Forschung und Entwicklung) und Sportfällen (z.B. bzgl. Match Fixing, Doping oder Vereinbarungen zwischen verschiedenen Ligen).

Professor

„Als Honorarprofessor an der Universität Heidelberg freue ich mich jedes Mal auf die Arbeit mit den Studentinnen und Studenten und kehre immer wieder mit vielen neue Ideen zurück!“

jura.uni-heidelberg.de

2. Heidelberger Personal Development Workshop

Im Workshop wird u.a. untersucht, welche Persönlichkeitstypen es gibt, welche Eigenschaften, Fragen, Ziele und Werte uns beeinflussen bzw. ob und wie wir im Einklang mit unseren Ziel- und Wertvorstellungen leben können. Es wird erörtert, welche Grundbedürfnisse Menschen haben, wie sie z.B. mit Angst und Risiko umgehen oder mit Mut Chancen suchen. Es wird untersucht, welche Richtung wir unserem Leben geben und wie wir unsere Ziele verfolgen können. Wir werden an interessanten Lebenswegen, u.a. von bekannten Persönlichkeiten, verfolgen, warum diese so außergewöhnlich verlaufen sind. Und wir werden diskutieren, was ein erfülltes Leben ausmacht und wie sich dieses erreichen lässt.

Vorangegangen Lehrveranstaltungen

Heidelberger Financial Education Workshop

1. Heidelberger Financial Education Workshop
3./4. Februar 2017

2. Heidelberger Financial Education Workshop
15./16. Februar 2018

 

Heidelberger Personal Development Workshop

1. Heidelberger Personal Development Workshop
20.–22. Juli 2017

 

Heidelberger Verhandlungsworkshop

11. Heidelberger Verhandlungsworkshop
19.–21. Februar 2017

Veröffentlichungen

Bücher

Mediation in der Wirtschaft, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2011 (gemeinsam mit Eidenmüller/Hacke) [besprochen von Dr. Annette Keilmann, SchiedsVZ 2012, 270-271]

Mediation und Vergleich im Prozeß, Köln 199 z [besprochen von Risse, Konsens 1999; Ortloff, Zeitschrift für Rechtspolitik 2000, 355-356; Gottwald, Zeitschrift für Rechtssoziologie 2002, 139-144].

 

Aufsätze

Muss die deutsche Justiz die Rechtsprechung des Schweizer Bundesgerichts korrigieren? Bitburger Gespräch Jahrbuch 2016, Bitburg 2017.

Wege zu effizienten Verfahrensgestaltungen im Zivilprozess, Anwaltsblatt 2017, 240 (gemeinsam mit Nicholas Schoch).

Der Fall Pechstein: BGH stützt Sportschiedsgerichtsbarkeit, Reformbedarf bleibt; Betriebs-Berater 2016, 1 (Editorial).

Lösen internationale Gerichte die internationale Schiedsgerichtsbarkeit ab? Zeitschrift für Vergleichende Rechtswissenschaft 114, 387 (2015) (gemeinsam mit Karl Ömer Rösch).

Ist das deutsche Kartellrecht besser als alle Olympiasiege? Schiedsverfahrenszeitschrift 2015, 69 (gemeinsam mit Karl Ömer Rösch).

„Echte“ Transnationalisierung des Exequaturverfahrens für Schiedssprüche durch Schaffung eines Internationalen Vollstreckungsgerichts? Festschrift zum 65. Geburtstag von Siegfried Elsing, Verlag und Recht 2015 (gemeinsam mit Philip Wimalasena).

Der Fall Pechstein: Kein Startschuss für eine Neugestaltung der Sportschiedsgerichtsbarkeit, Schiedserfahrenszeitschrift 2014, 216 (gemeinsam mit Karl Ömer Rösch).

Retten Schiedsrichter den Euro oder Ihre Einlagen?Betriebs-Berater 2014, 2755 (gemeinsam mit Philip Wimalasena).

Schiedsgerichtsbarkeit und Transparenz im transatlantischen Freihandel, Anwaltsblatt 2014, 511 (gemeinsam mit Philip Wimalasena).

Privatisierung der Justiz – und was machen Sie?Anwaltsblatt 2014, Kommentar zu ADR/ODR, 252 (gemeinsam mit Michael Grupp).

Der Denkmalpfleger des Rechts hat keine Zukunft, Anwaltsblatt 2013, 520.

Das Gesetz zur Rettung der gerichtlichen Mediation, Zeitschrift für Mediation und Konfliktmanagement 2012, 109.

Der Kampf ums Recht im Jahr 2030, Anwaltsblatt 2012, 2 (gemeinsam mit Maximilian Sattler).

Der Rechtsanwalt als Mediator; Betriebs-Berater, 2011, VII (Editorial).

Die neuen UNCITRAL Arbitration Rules – höhere Effizienz, niedrigere Kosten? Recht der Internationalen Wirtschaft 2011, Die erste Seite.

Schiedsvereinbarungen in Verbraucherverträgenin: Genzow/ Grunewald/Schulte-Nölke, Zwischen Vertragsfreiheit und Verbraucherschutz, Festschrift zum 70. Geburtstag von Friedrich Graf von Westphalen, Köln 2010 (gemeinsam mit Maximilian Sattler).

Success-Fees in Germany, in: Gottwald (Hrsg.), Litigation in England and Germany; Band 19 der Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., Bielefeld 2010, 217.

Schiedsfähigkeit von GmbH-Beschlussmängelstreitigkeiten – Schieds-fähigkeit II; Neue Juristische Wochenschrift 2009, 1962 (gemeinsam mit Moritz Keller).

Mediation – Der fehlende Glaube an die Eigenverantwortung, Anwaltsblatt 2008, 605.

Vermeidung und Beilegung von Gesellschafterstreitigkeiten, Anwaltsblatt 2007, 389.

Unterstützung des DAV für das Europäische Vertragsrecht(Editorial), Zeitschrift für das gesamte Schuldrecht 2007, 121.

MiFID: Die neue Welt des Wertpapiergeschäfts – Transparenz und Marktintegrität für einen europäischen Kapitalmarkt, Betriebs-Berater 2006, 2537-2542 (gemeinsam mit Moritz Keller).

MiFID: Die neue Welt des Wertpapiergeschäfts – Glauben Sie nicht, Sie könnten ohne weiteres Wertpapiere kaufen, Betriebs-Berater 2006, 2477-2484 (gemeinsam mit Moritz Keller).

MiFID: Die neue Welt des Wertpapiergeschäfts – Kundenklassifikation und -information, Betriebs-Berater 2006, 2425 (gemeinsam mit Moritz Keller).

Das UNCITRAL Model Law on International Commercial Conciliation – ein Erfolgsmodell? in: Hengstl und Sick (Hrsg.), Recht gestern und heute – Mediation und ihre historischen Vorbilder, Festschrift zum 85. Geburtstag von Richard Haase, Wiesbaden 2006, 227.

Ungeahnte Unterstützung für Aktive Aktionäre – Wie das UMAG Finanzinvestoren hilft, Betriebs-Berater 2006, 1345 (gemeinsam mit Denis Basak).

Der Anwalt als Gestalter der Streitbeilegung; Anwaltsblatt 2006, 99.

Welche Zukunft hat die Organaußenhaftung für Kapitalmarktinformationen? Betriebs-Berater 2005, 2645 (gemeinsam mit Denis Basak).

Privatisierung der Justiz – bleibt die Rechtsfortbildung auf der Strecke? SchiedsVZ 2005, 169 (gemeinsam mit Moritz Keller).

Aufgabe für Schiedsrichter am grünen Tisch; Anwaltsblatt 2005, 350.

Braucht der Kapitalmarkt ein neues Gesetz für Massenverfahren?Betriebs-Berater 2005, 673 (gemeinsam mit Tanja Pfitzner).

Schiedsverfahren, Mediation und Alternative Streitbeilegung in Deutschland, in: Better Solutions for Business: Commercial Mediation in the EU, CPR Institute European Committee, 2004, Appendix C.

Hat die Gerechtigkeit gesiegt?Anwaltsblatt 2004, 687.

Mediation und Vertraulichkeit – Der Vorentwurf einer europäischen Mediationsrichtlinie,IDR 2004, 126 (gemeinsam mit Prause).

Brauchen wir ein Recht der Mediation?Anwaltsblatt 2004, 1.

Wirtschaftsmediation – Einwände und Argumente, ANWALT, Beilage zu Neue Juristische Wochenschrift, Heft 6, 1-2/2003.

Das Grünbuch über alternative Verfahren zur Streitbeilegung, International Journal of Dispute Resolution, Beilage 7 zu Betriebs-Berater, Heft 46/2002, 6.

Uncitral Arbitration Rules, in: Weigand (Hrsg.), Practioner’s Handbook on International Arbitration, München 2002, 315 (gemeinsam mit Rolf Trittmann).

Nicht-anwaltliche Mediation – Rechtsberatung oder Wirtschaftstätigkeit? Zeitschrift für Konfliktmanagement 2001, 284 (gemeinsam mit Peter Tochtermann).

BB-Kommentar zu: Leistet der Mediator den Medianten Beistand bei der Verwirklichung ihrer Rechte, verstößt er gegen das RBerG; Betriebs-Berater 2001, 1871.

Rechtsberatung durch Mediatoren im Spiegel der Rechtsprechung, Betriebs-Berater 2001, 692 (zugleich Urteilsanmerkung).

Chance für Mediation? ZPO-Reform wird zu eng angelegt, ANWALT, Beilage zu Neue Juristische Wochenschrift, 3/2001, 16.

Pointierte Zusammenfassung: Unterscheidung zwischen formellen und informellen Verfahrenin: Haft (Hrsg.), Bausteine zu einer Verhaltenstheorie des Rechts, Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Bonn 2001, 404.

Gemeinsame Gespräche oder Einzelgespräche? – Vom Nutzen des Beichtstuhlverfahrens in der Mediaton, Zeitschrift für Konfliktmanagement 2001, 108 (gemeinsam mit Zürn).

Unendliche Geschichte? Streit um „Mediator“ hält an; ANWALT, Beilage zu Neue Juristische Wochenschrift, 2/2000, 18.

Eignungskriterien für die Mediation; in: Henssler/Koch, Mediation in der Anwaltspraxis, Bonn 2000, 127; 2. Auflage, Bonn 2004, 157.

Ausbildung zum Mediator; in: Henssler/Koch, Mediation in der Anwaltspraxis, Bonn 2000, 153.

Wann empfehlen sich Mediation, Schlichtung oderSchiedsgerichtsbarkeit in wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten?, Konsens 1999, 263 (gemeinsam mit Reiner Ponschab).

ADR – Alternative zur Schiedsgerichtsbarkeit, DIS-Materialien V, Bonn 1999, 25.

Gerichtsverbundene Streitbeilegung in den USA, in: Gottwald / Strempel (Hrsg.), Handbuch zur außergerichtlichen Konfliktregelung, Februar 1999.

Der Anwalt als Verhandlungs- und Konfliktmanager, in: Hartung/Römermann, Marketing and Management Handbuch für Rechtsanwälte, München 1999, 109 (§ 6) (gemeinsam mit Haft).

Informations- und Wissensmanagement, in: Hartung / Römermann, Marketing und Management Handbuch für Rechtsanwälte, 661 (§ 31), München 1999 (gemeinsam mit Haft).

Vom Friedensrichter zum Mediator, Schweizer Juristen-Zeitung 1999, 157 (gemeinsam mit Meier).

Das Multi-Door Courthouse, in: Gottwald/Strempel, Handbuch zur außergerichtlichen Konfliktregelung, Neuwied u.a. 1999 (gemeinsam mit Sander).

Konfliktbeilegung durch Wirtschaftsmediation, Forum des Internationalen Rechts 1/1998, 1.

Die Nutzung des Internet in US-amerikanischen Anwaltskanzleien, Kommunikation & Recht 1998, 388.

Mediation ist mehr als ein Vergleich, Monatsschrift für Deutsches Recht 1998, R1.

Alternative Dispute Resolution (ADR) – Die außergerichtliche Streitbeilegung in den USA, Mediation und Recht, Beilage 10 zu Betriebs-Berater 40/1998.

Mediation als Mittel der Konfliktbewältigung, in: Erberich/Hoerster/Hoffmann u.a. (Hrsg.), Friede und Recht, Münster 1998, 135.

Juristische Informationsbeschaffung in den USA, in: Haft (Hrsg.), Informationsbe­schaffung in Anwaltskanzleien und im Jurastudium, Bad Kissingen 1998, 53 (gemeinsam mit von der Groeben).

Mediation und Recht – Juristisches Neuland oder Modeerscheinung, Betriebs-Berater, 35/1998, Die erste Seite(gemeinsam mit Gottwald /Haft /Ponschab).

Außergerichtliche Einigung – Richter ohne Robe, Markt und Mittelstand Nr. 1 Januar 1998, 78 ff.

Vertragen sich Schlichten und Richten?, Betrifft Justiz 1997, 62.

 

Beiträge in englischer Sprache

Commercial Arbitration: Germany and the United States, Dispute Resolution Magazine Fall 2017, 15 (Co-author Jill L. Gross)

Debating FIFA’s TPO ban, The International Sports Law Journal, January 2016, Volume 15, Issue 3, pp 233-252 (Co-author Florian Loibl)

Who decides whether bail-in is legal? What comes after Cyprus and Greece?, Law and Financial Markets Review (Journal), (autumn 2015) (Co-author Philip Wimalasena)

Seven steps to reforming the Court of Arbitration for Sport, World Sports Law Report, April 2015, 3 (Co-author Olga Troshenovich).

Chapter„Arbitration of Corporate Law Disputes in Germany“, published in „Arbitration in Germany: The Model Law in Practice“, 2ndEdition, Kluwer Law, 2014, 927 (Co-Author Philip Wimalasena).

Legislation and litigation dispute resolution in insurance law – a practitioner’s approach, ERA Forum, 2009, 177.

Towards a Global Court for Football (and other Sports), F.C. Business, November 2008, 58.

Arbitration of Corporate Law Disputes in Germany, in: Böckstiegel, Kröll, Nacimiento (Hrsg.) Arbitration in Germany – The Model Law in Practice, Austin [u.a.], 2007, 975.

European ADR – Commission’s ‚Green Paper‘ promotes discussion, harmonization, Dispute Resolution Magazine, Summer 2003, 10.

Dispute Resolution in Globalization Context, New York Law Journal, April 12, 1999.

Resolving Conflicts by Business Mediation,The International Legal Forum 1998, 1.

Uniform Mediation Law: Do We Really Want Harmony? – 15 (9) Alternatives 1997, 126.

Germany „Attemptos“ Mandatory Mediation– 15 (6) Alternatives 1997, 76.

Designing a Mass Tort Settlement Program– 15 (6) Alternatives 1997, 78.

Business Leaders Focus on ADR-Solutions– Dispute Resolution Journal 4 (Summer 1997).

Referent

„Meine Workshops, Seminare, Vorträge und Moderationen gestalte ich interaktiv. Ich habe Freude am Austausch mit den Beteiligten, gebe dem Ganzen aber auch eine Struktur. Denn am Ende sollen immer klare Einsichten und Ergebnisse stehen.“

Veranstaltungen

9. Mai 2018
Humboldt-Universität zu Berlin
„When is technology going to replace arbitration?“
Festvortrag

14. Juni 2018
Magdeburger Finanzmarktdialog
Finanzielle Bildung – Investition in die Kundschaft von morgen
„Kommen wir vor lauter Regeln gar nicht mehr zum handeln?“
Vortrag

Autor

„Das geschriebene Wort bleibt in unserer schnelllebigen Zeit für unseren Austausch und unsere Weiterentwicklung unerlässlich.“

Veröffentlichungen

Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften

Der BGH stützt die Sportschiedsgerichtsbarkeit, FAZ, 09.06.2016, 6.

Bail-in – wenn die Sparer haften, FAZ, 19.02.2015, 8.

Volltreffer, FAZ, 12.06.2014, 6.

Mediation und außergerichtliche Streitbeilegung, Anwaltsblatt Karriere, 2014, 35.

Plädoyer für einen Perspektivwechsel, Der Wirtschaftsführer 1.2014, Weitwinkel, 59, 1.

6.Schlussplädoyer, Anwaltsblatt, 2013, M 194.

Erfolgreich Verhandeln – so überzeugen Sie das Gericht, den Gegner und Ihren Mandanten, Beitrag für Online- und Print-Ausgabe Legal Tribune zum DAT, April 2012.

Außergerichtliche Streitbeilegung (ADR) allgemein: Schiedsgerichtsbarkeit, Schlichtung, Mediation; ad-hoc-Verfahren, Institutionen; IHK Wirtschaftsforum, September 2011.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, Wirtschaftsblatt, 12.07.2010.

Endstation Weltgericht – Träumte schon Kant von Ribéry?, FAZ, 20.05.2010.

Vertragsbruch – Donezk siegt auch vor Gericht, Handelsblatt, 26.05.2009.

Der Ball rollt, der Rubel auch, Handelsblatt, 13.04.2006.

Adam, Antigone und Hamlet im Konflikt – kein Ausweg zwischen Sein und Sollen in Sicht?Schauspiel Frankfurt // Zeitung 02, Spielzeit 2002/2003.

Es muss nicht immer ein Schlichter sein, FAZ, 28.05.2001.

Auswege aus dem Tarifbasar, Börsen-Zeitung, 26.05.2001.

Die Mediation ist auf halbem Weg stehen geblieben, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.05.2000.

Kontroverse um Frankfurter Flughafen ist nicht aussichtslos, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 09.08.1998.

Was ist Mediation?, in: Mediation – vermitteln – verhandeln – schlichten, Rechtspolitische Chancen kooperativer, vorgerichtlicher Konfliktbearbeitung, Evangelische Akademie, Loccum, 2/98, 40.

Förderer

„Der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus sagt gerne, Geld zu verdienen, macht einen glücklich. Aber andere glücklich zu machen, kann einen super-glücklich machen. Ich glaube, er hat Recht …“

Aktuelle Engagements

Christian Duve gehört seit 2013 dem Vorstand des Deutschen AnwaltVerein (DAV), Berlin, und des Vereins der Freunde des MMK Museum für Moderne Kunst sowie dem Vorstand der MMK-Stiftung, beide Frankfurt, an. Er gehört dem Kuratorium der Deutschen Sporthilfe und des Jüdischen Museums, beide Frankfurt, an. Er unterstützt Yunus Social Business (YSB), Berlin, auf unterschiedliche Weise seit der Gründung der Organisation. Christian Duve ist seit der Gründung der MMK-Stiftung im Jahr 2011 Mitglied des Vorstands.

Vita

Christian Duve wurde am 23. September 1964 in Hamburg geboren. Nach einer Berufsausbildung bei der Dresdner Bank AG (1983–85) absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg, Caen, Genf und München (1986–92) und promovierte an der Universität München bei Prof. Dr. Peter Schlosser (1998). Nach seiner Referendarausbildung, die eine Wahlstation bei der American Arbitration Association in New York sowie die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und internationales Verfahrensrecht in München umfasste (1992–95), absolvierte er ein Postgraduierten-Studium an der Harvard University (Master of Public Administration, MPA) als McCloy Scholar (1995–97). Während seines Aufenthaltes arbeitete er als Hewlett Research Fellow im Rahmen des „Program on Negotiation“ an der Harvard (Law School), forschte im Bereich internationale Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit und praktizierte im Rahmen des Harvard Mediation Program.

Von 1998 bis 2018 war Christian Duve Rechtsanwalt und Partner in der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt. Von 2007 bis 2014 war Christian Duve Schiedsrichter am internationalen Sportschiedsgerichtshof (Court of Arbitration for Sport, CAS), Lausanne. Seit 2013 ist er Honorarprofessor an der Universität Heidelberg und Mitglied des Vorstands im Deutschen AnwaltVerein, DAV, Berlin. Seit Mai 2018 ist er als Unternehmer und Rechtsanwalt aktiv.

Mit Muhammad Yunus in Kampala, Uganda, beim Motorrad-Finanzierer Tugende
Mit Tony Robbins in Chennai, Indien
Dinner mit Freunden in Varanasi, Indien
Mit Annie Leibovitz in Frankfurt
Was haben die Engländer vor?
Kein Untersuchungsbericht fand bisher so viel Interesse wie dieser …
Ein neuer Kanzleiname für die Dauer einer Pressekonferenz
Wie groß können unsere Sprünge sein?
Wie groß können wir denken - und handeln?
Wie groß machen wir unser Spielfeld?
Mit Dr. Agnes Apea, in Uganda auch bekannt als Mama Rice